prinz-max-palaisAm Sonntag zur Finissage letzte Führung.
Die Ausstellung "Carl Benz und Carlsruhe" im Stadtmuseum, Prinz-Max-Palais, Karlstraße 10, endet am Sonntag, 26. Februar. Zur Finissage führt der Leiter des Museums, Dr. Peter Pretsch, um 15 Uhr durch die Schau zu Leben und Wirken von Carl und Berta Benz.
In der Ausstellung können Besucherinnen und Besucher eine nachgestellte Werkstatt sowie den Motor des Benz-Patent-Wagens von 1886 und ein 1:5-Modell des ersten Automobils der Welt betrachten. Im Eingangsbereich ist das älteste Karlsruher Automobil aufgestellt, ein "Benz Comfortable" von 1898 aus dem Besitz der Gründerfamilie der Firma S&G.
Der Eintritt in die Ausstellung beträgt zwei Euro, ermäßigt ein Euro.

Quelle: Pressemeldung Pressedienst Stadt Karlsruhe

( Klaus Melchert )

karlsruhe-stadtschildErste Fragebögen sind verteilt.
Bis Mitte Mai werden 6.500 Bürgerinnen und Bürger aus Karlsruhe (3.000) und dem Umland (3.500) zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Die ersten Fragebögen sind mittlerweile verschickt. Die Antworten sollen aktuelle Aufschlüsse darüber liefern, wie und mit welchen Verkehrsmitteln sich die Befragten an einem beliebigen Stichtag bewegen.
Die Erkenntnisse der Haushaltsbefragung sollen eine Datenbasis für die Verkehrs- und Siedlungsplanung schaffen und die Möglichkeit geben, das bisherige Handeln zu überprüfen und neue Strategien für die Zukunft zu entwickeln. Die Stadt Karlsruhe und die Gemeinden des Nachbarschaftsverbands Karlsruhe setzen sich dafür ein, dass Mobilität und Verkehrsbedürfnisse der Bevölkerung mit der notwendigen Rücksicht auf die Umwelt auch weiterhin sichergestellt und verbessert werden können.
Wissenschaftlicher Partner der Stadt Karlsruhe ist das Erhebungsinstitut "Omniphon" aus Leipzig, das von der Stadt Karlsruhe, dem Nachbarschaftsverband Karlsruhe und einzelnen Gemeinden mit der Durchführung der Haushaltsbefragung beauftragt wurde. Erste Ergebnisse der Untersuchung sollen bereits im Juli 2012 vorliegen.
Alle Bürgerinnen und Bürger, die in diesen Tagen ein Schreiben von Heinz Fenrich als Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe oder als Verbandsvorsitzender des Nachbarschaftsverbandes Karlsruhe erhalten, haben die Möglichkeit entweder telefonisch oder online an der Erhebung teilzunehmen.

Quelle: Pressemeldung Pressedienst Stadt Karlsruhe

( Klaus Melchert )

prinz-max-palaisFührung durch die Dauerausstellung im Stadtmuseum in Karlsruhe.
„Lebenswelten im Wandel“ ist das Thema einer Führung durch die Dauerausstellung im Stadtmuseum im PrinzMaxPalais. Jacqueline Maltzahn-Redling erwartet Interessierte am Sonntag, 19. Februar, um 15 Uhr in der Karlstraße 10. Der Eintritt ist frei.

Quelle: Pressemeldung Pressedienst Stadt Karlsruhe

( Klaus Melchert )

stadt-bibliothekZu ihrer nächsten Führung lädt die Stadtbibliothek für Donnerstag, 1. März,  ins Neue Ständhaus ein. Interessierte treffen sich um 17.30 Uhr im Foyer. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen die Bibliothek als zentralen Ort der Medien kennen und erhalten Hinweise zu deren Nutzung. Sie können sich mit der internationalen Abteilung und der Computerbibliothek vertraut machen. Beantwortet werden auch  Fragen wie zum beispiel "wo finde ich CD-ROMs, CDs, DVDs, Videos und Zeitschriften"?, kann ich hier im Internet surfen?" oder "wie finde ich einen Buchtitel im Online-Katalog?

Quelle: Pressemeldung - Pressedienst Stadt Karlsruhe

( Klaus Melchert )

karlsruhe-stadtschildDer Stadt Karlsruhe angeschlossene Beteiligungsgesellschaft ist seit zehn Jahren aktiv.
Bereits seit über zehn Jahren unterstützt die Gesellschaft für Beteiligungen und Beratungen bmH (GfBB) vorrangig junge Unternehmen in der TechnologieRegion Karlsruhe, indem sie Eigenkapital zur Verfügung stellt, das zur Erhöhung der Bonität bei Banken und Lieferanten dient. Gesellschafter sind die Sparkasse Karlsruhe Ettlingen, die Volksbank Karlsruhe eG und die Wirtschaftsstiftung Südwest, die ihrerseits größtenteils von der Stadt Karlsruhe getragen wird.
In den letzten zwölf Monaten kamen drei neue Beteiligungen an jungen Unternehmen hinzu, die in der Phase der Markteinführung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt werden. Dazu gehört seit Januar auch die Visolas GmbH, ein Spin-off des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Der bisher weltweit einzige industrielle Hersteller organischer Laserlichtquellen wendet sich sowohl an wissenschaftliche Institute als auch an Gerätehersteller der Analysetechnik im Bereich der Spektroskopie sowie Industriezweige mit Mess- und Analyseaufgaben. Das junge Technologieunternehmen steht mit seinen Produkten derzeit an der Schwelle zwischen Entwicklung und Markteinführung. „Wir sind glücklich darüber, dass wir durch die Beteiligungen der GfBB und der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) gerade jetzt Rückenwind für unsere Vorhaben bekommen", sieht dies Visolas Geschäftsführer Peter Greiner als zusätlichen Ansporn, "den eingeschlagenen Weg zur international führenden Marke für organische Laserlichtquellen konsequent weiterzugehen."
Im letzten Jahr ging die GfBB neue Beteiligungen an der kr3m.media GmbH, Karlsruhe, einer Internetagentur für Onlinespiele, virales Onlinemarketing und Webanimationen, und der gloveler GmbH, Karlsruhe, ein, die ein Buchungssystem für Privatunterkünfte anbietet. Bereits seit mehreren Jahre bestehen finanzielle Engagements bei der Exner Process Equipment OHG Ettlingen (Armaturenbau für Flüssigkeitsanalysen), der Conemis AG Karlsruhe (Software für Datenmigration) und der Aicas GmbH Karlsruhe (Technologieführer bei JAVA für Echtzeitsysteme zur Beschleunigung von EDV-Prozessen).
Nach fünf bis zehn Jahren besteht eine Rückkaufmöglichkeit der GfBB-Beteiligungen durch die Unternehmen. In der Vergangenheit konnten sich einige Firmen während der Zeit der Beteiligung vom kleinen Start-up zum international tätigen Hightech-Unternehmen entwickeln. Es zeigte sich aber auch, dass Firmen aufgrund der externen von Beratung eine höhere Bonität bei Banken genießen. Mehr als 170 Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer kann die GfBB vermitteln. Für das Coaching bei Nachfolgeregelungen, Innovationsvorhaben, Kooperationsanbahnung oder Personalentwicklung organisiert sie Zuschüsse aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds bis zur Höhe von 8.000 Euro.

Quelle: Pressemeldung - Pressedienst Stadt Karlsruhe

( Klaus Melchert )

PolizeifahrzeugIn einer nach Daxlanden unterwegs befindlichen Straßenbahn der Linie 6 hat am Freitag zwischen 11.00 und 11.15 Uhr ein etwa 14 bis 16 Jahre alter Jugendlicher einen 12 Jahre alten Buben aus nichtigem Anlass derart verletzt, dass dieser im Krankenhaus behandelt werden musste.
Nach den bisherigen polizeilichen Feststellungen hatte sich der ältere Junge insbesondere daran gestört, dass der Bub mit einem Overall im Militärlook bekleidet war. Nach dem Halt am Entenfang schlug er dem Jüngeren dann ins Gesicht und brachte ihm so neben einem Veilchen auch eine Einblutung im Auge bei. Er ließ erst von dem Kind ab, als er durch einen Fahrgast aus der Bahn gewiesen wurde.
Das mit den Ermittlungen befasste Polizeirevier West bittet nun insbesondere dien Fahrgast aber auch weitere Mitfahrer in der Bahn um Hinweise auf den Täter. Von diesem ist neben seinem Alter bekannt, dass er etwa 165 cm groß und vermutlich Deutscher ist; er hat ein pickeliges Gesicht, hellbraunes Haar und war mit einer beigefarbenen Jacke sowie Jeans bekleidet.  Zudem sprach er hiesige Mundart und trug rote Ohrhörer.
Zeugenmeldungen oder sonst sachdienliche Angaben werden unter Telefon 939-4611 rund um die Uhr entgegen genommen.

Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsisium Karlsruhe

Logo-VBKWegen der Abbrucharbeiten im Gleisbereich an der ehemaligen Fußgängerunterführung am Ettlinger Tor („Substage“) wird von Rosenmontag, 20. Februar, ab 4.40 Uhr, bis Montag, 27. Februar, 4.40 Uhr der Streckenabschnitt zwischen Marktplatz (Pyramide) und dem Gleisviereck Ettlinger Straße/ Baumeisterstraße/ Hermann-Billing-Straße in beiden Fahrtrichtungen für alle Schienenfahrzeuge voll gesperrt.
Die S1/S11 aus Richtung Albtal/Ettlingen fährt über Albtalbahnhof, Hauptbahnhof Vorplatz, Kongresszentrum, dann durch die Baumeisterstraße, Mendelssohnplatz, Kronenplatz,  Marktplatz (Kaiserstraße), Europaplatz, Yorckstraße nach Neureut beziehungsweise Hochstetten und genau so wieder zurück. Die S4 fährt von Grötzingen kommend über Durlach Bahnhof, Durlacher Tor, Kronenplatz (Fritz-Erler-Straße), Mendelssohnplatz, durch die Baumeisterstraße, Kongresszentrum, Hauptbahnhof Vorplatz zum Albtalbahnhof und auch so wieder zurück. Die S41 verkehrt nach ihrem Start aus dem Betriebshof Gerwigstraße über Durlacher Tor, Kronenplatz (Fritz-Erler-Straße),
Mendelssohnplatz, durch die Baumeisterstraße, Kongresszentrum, Hauptbahnhof Vorplatz zum Albtalbahnhof und auf ihrem Rückweg in den Betriebshof genauso wieder zurück.
Die Züge der S51, die am Marktplatz beginnen oder enden, fahren vom Marktplatz (Kaiserstraße) über Kronenplatz, Mendelssohnplatz, durch die Baumeisterstraße,  Kongresszentrum, Hauptbahnhof Vorplatz, Albtalbahnhof, von dort nach Karlsruhe West, Wörth, Germersheim und umgekehrt. Die Stadtbahnlinien S5 und S52, die am Albtalbahnhof beginnen oder enden, fahren vom Albtalbahnhof über Hauptbahnhof Vorplatz, Kongresszentrum, durch die Baumeisterstraße, Mendelssohnplatz, Kronenplatz, Marktplatz (Kaiserstraße), Europaplatz, Entenfang, Knielingen, Wörth beziehungsweise Germersheim und umgekehrt.
Die Tramlinie 5 wird auf dem gesamten Fahrweg eingestellt. Für die beiden Außenbereiche der Linie 5 wird jeweils ein Schienenersatzverkehr (SEV) eingerichtet: In Rintheim wird der SEV als Ringverkehr durchgeführt: Aus der Innenstadt mit den Linien S2 und Tram 4 kommend besteht Anschluss am Hauptfriedhof zu diesem SEV. In Richtung Innenstadt gibt es am Hirtenweg Umsteigemöglichkeiten. Im Westen wird im Bereich zwischen Entenfang und Rheinhafen ein SEV eingerichtet. Diese Linie wird ganztägig im 20-Minuten-Takt bedient. Alle Fahrten haben am Entenfang Anschluss zur umgeleiteten Linie 6. Diese verkehrt vom Hauptbahnhof Vorplatz über Kongresszentrum, Konzerthaus, Mathystraße, Weinbrennerplatz,  Kühler Krug, Entenfang nach Daxlanden/Rappenwört und genauso auch wieder zurück. Die Bahnen der Linie 6 fahren im Bereich zwischen Rappenwört/Daxlanden und Entenfang drei Minuten später, in der Gegenrichtung erfolgen die Abfahrten drei Minuten früher.

Quelle: Pressemitteilung VBK
( Klaus Melchert )

Logo-Karlsruher-BaederEs darf wieder „Freiluft“ geschwommen werden. Als erstes Freibad in Deutschland öffnete das Sonnenbad in Karlsruhe am 15.02.2012 seine Pforten. Unter dem Motto: “Genug geschlafen!“ eröffneten um 10 Uhr Herr Bürgermeister Martin Lenz, der Amtsleiter der Bäderbetriebe Herr Oliver Sternagel sowie Frau Breh als Vorsitzende des Freundeskreises e.V. das Bad für die Saison 2012.
Zahlreiche Badegäste sind der Einladung nachge-kommen, bei + 3°C Grad Außentemperatur, ins 28°C beheizte Schwimmerbecken zu springen.
Das erste Winterschwimmen wurde durch Guntram Prochaska abgerundet. Der Holzsägekomponist fertigte zu Klängen einer E-Gitarre einen „Wasser-Schutzengel“ an. Dank des Freundeskreises Sonnenbad e.V., welcher das Sonnenbad seit vielen Jahren finanziell und tatkräftig unterstützt, stellt dieser „Wasser-Schutzengel“ nun das neue Wahrzeichen des Sonnenbades dar.
Das Sonnenbad mit seinem teilüberdachten Becken gibt allen Wasserratten die Gelegenheit vor der offiziellen Freibadsaison „open air“ zu schwimmen. Beheizte Umkleideräume, warme Trockenbereiche und dem von der Familie Maul bewirtschafteten Gastronomiebereich sorgen für eine Wohlfühl-atmosphäre nach sportlicher Betätigung. Schwimmen unter freiem Himmel und bei jeder Witterung gibt allen Freiluftliebhabern die Gelegenheit, den Winterspeck abzutrainieren und wieder in Form zu kommen.
Frühjahrsmüdigkeit lässt sich wunderbar weg-schwimmen und das Immunsystem wird gestärkt. Der Dachsaunagarten mit den beiden Saunakabinen ist windgeschützt. Hier kann nahtlos Sonne getankt werden.
Im Sonnenbad sowie in der Therme Vierordtbad hat bereits der Freibad-Saisonkarten-Verkauf begonnen.
Auch eine Familien-Saisonkarte (für alle Karlsruher Bäder, gültig ab 05.05.2012 bis 09.09.2012) wird angeboten. Beim Besuch der Homepage
www.ka-baeder.de erfahren die Badegäste alle weiteren Informationen hierzu.

Quelle: Pressemitteilung Karlsruher Bädergesellschaft mbH/ Bäderbetriebe
( Klaus Melchert )

rathauseingangZu ihrer nächsten öffentlichen Sitzung treffen sich die Mitglieder des Karlsruher Gemeinderats am Dienstag, 28. Februar, um 15.30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses. Den Vorsitz hat Oberbürgermeister Heinz Fenrich. Die Leiterin des Rechnungsprüfungsamts, Monika Berndt-Eberle, legt den Schlussbericht über die Prüfung des Jahresabschlusses 2010 vor, ehe der Gemeinderat den Jahresabschluss für das Haushaltsjahr 2010 feststellt. Weiter diskutiert das Gremium über die Strategie "Wohnen in der Stadt und zukunftsfähiger Wohnungsmarkt 2020" im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts 2020. Zudem befassen sich die Stadträtinnen und Stadträte mit dem Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren in Tageseinrichtungen sowie der Förderrichtlinie zur Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen. Auf der Tagesordnung stehen darüber hinaus die Umbenennung des Ostaueparks in "Otto-Dullenkopf-Park" und die Machbarkeitsstudie "Klimaneutrales Karlsruhe 2050".
Anträge und Anfragen aus der Mitte des Gemeinderats vervollständigen die insgesamt 28 Punkte umfassende Tagesordnung. Mit Blick auf die Fastnachtsferien finden Interessierte die Vorlagen zu den Tagesordnungspunkten bereits ab Dienstag, 14. Februar, im städtischen Internetangebot unter www.karlsruhe.de/b4/gemeinderat.de.
Bürgerinnen und Bürger können die Debatte im Gemeinderat von der Empore aus verfolgen. Für Menschen mit einer Hörbehinderung steht eine Höranlage zur Verfügung.

Quelle: Pressemeldung - Pressedienst Stadt Karlsruhe

( Klaus Melchert )

IBZHistorikerin Dr. Pohl stelt den Politiker und das Forum-Ludwig-Marum vor.
Das Sonntagscafé beschäftigt sich am 19. Februar mit Ludwig Marum. "...ihr dürft nicht vergessen!" lautet der Vortrag von Dr. Monika Puhl ab 11 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum, Kaiserallee 12 d. Die Historikerin Pohl geht auf das Forum-Ludwig-Marum ein, welches das Andenken des badischen Sozialdemokraten jüdischer Herkunft bewahren möchte, der sich in der Weimarer Republik für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Integration der jüdischen Minderheit engagierte. Pohl stellt den bedeutenden Politiker Ludwig Marum (1882-1934) vor, der von den Nationalsozialisten im KZ Kislau ermordet wurde. Der Eintritt ins Sonntagscafé ist frei.

Quelle: Pressemeldung - Pressedienst Stadt Karlsruhe

( Klaus Melchert )

PolizeifahrzeugSchwere Verletzungen trugen sich am Samstagnachmittag zwei Insassen eines Pkws in Karlsruhe zu, als sie von einer Straßenbahn erfaßt wurden.
Ein 51 Jahre alter Pkw Fahrer war zunächst gegen 16.20 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Lameystraße in Richtung Honsellstraße unterwegs. An der Kreuzung zur Hardtstraße bog er verbotswidrig nach links ab, ohne die nachfolgende in gleicher Richtung fahrende Straßenbahn zu beachten. Die Straßenbahn erfaßte den Pkw in Höhe der Fahrertür und schob diesen über die Kreuzung hinweg. Durch den Zusammenstoß wurden der Fahrer und seine Beifahrerin im Fahrzeug eingeklemmt und mußten von der Feuerwehr mit der Rettungsschere aus dem beschädigten Fahrzeug befreit werden. Sie wurden mit schweren, jedoch nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1000.- und an der Straßenbahn in Höhe von 5000.- Euro. Der Straßenbahnverkehr war im Unfallbereich bis 17.00 Uhr komplett gesperrt und der Fahrzeugverkehr auf der Lameystraße teilweise bis 17.15 Uhr beeinträchtigt.

Quelle: Pressemitteilung Polizeipärsisum Karlsruhe

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