Viele Unternehmen drücken immer noch auf die Kostenbremse, auch und besonders bei den IT-Ausgaben. Doch der Aufwand für das Speichern, Aufbewahren und Sichern der Firmendaten steigt, unter anderem deshalb, weil das Storage-Management immer komplexer wird. Zudem müssen beim Archivieren von Firmeninformationen oft strenge Compliance-Regeln beachtet werden. Alle Unternehmensabteilungen sollen außerdem möglichst schnell Zugriff auf alle Daten haben - auch das verursacht Kosten.
Dieser Artikel unserer Schwesterpublikation computerwoche.de hat elf Ratschläge der Experton Group zusammengestellt, mit denen man den Storage-Aufwand und damit die Kosten reduzieren kann. Die Tipps behandeln die Themen Prozesse, Hardware und Softwarewerkzeuge:
Archivierung:
Oft liegen Daten mehrfach und an verschiedenen Stellen in den Archiven. Deshalb sollte ein Plan entwickelt werden, um unnötige Dubletten zu entdecken und zu beseitigen. Und Sie sollten Vorkehrungen treffen, damit künftig während der Archivierungsprozesse keine neuen Dubletten entstehen. Das macht die Datenablage deutlich schlanker und und spart Zeit und Speicherplatz.
Kapazitätsplanung:
Unternehmen sollten ihre Storage-Kapazitäten besser planen. Dafür benötigt man aber einen Überblick über die tatsächliche Auslastung der eigenen Speichersysteme. Dieser Überblick fehlt aber oft. Zudem werden Storage-Kapazitäten nicht beziehungsweise oder nur unzureichend genutzt. Manchmal gehen so bis zu 50 Prozent der Gesamtressourcen beim Storage verloren. Deshalb sollen die Verantwortlichen sich in einem ersten Schritt ein Bild darüber verschaffen, wie effizient sie den eigenen Speicher nutzen, und danach Prozesse implementieren, um die Speicherauslastung zu optimieren.
Quelle: PC-Welt
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