
Nach der Begrüßung durch Frau Ute Kinn vom Büro GRiPS und einer Schilderung der Ausgangslage durch Frau Wozniak-Fink vom Büro Voegele und Gerhardt stellte Herr Christian Vogt der Firma Vogt & Partner - Lichtgestaltende Ingenieure sein Lichtplankonzept für Mühlburg vor:
Einkaufen unterm Lichterdach – Lichtplan Mühlburg
Herr Vogt stellte an Hand einer Power-Point-Präsentation den Lichtplan für Mühlburg vor. Die Konzeption sieht die Zusammenführung des Gewerbes unter einem farbig glimmenden Lichtdach vor. Transparente, leicht schillernde Flächen sorgen auch tagsüber für eine Dachwirkung.
Eine stärker gerichtete, entblendete Allgemeinbeleuchtung sorgt für mehr Licht auf den Gehsteigen ohne in Konkurrenz zum Lichtdach zu treten. Leuchtdioden mit entsprechender Farb-Ansteuerungsmöglichkeit sorgen nicht nur für eine langlebige und wartungsarme Umsetzung, sondern ermöglichen verschiedenste Farbmuster - angepasst auf Verkaufsevents und Festtage.
Folgende Anregungen und Ideen wurden von den anwesenden Teilnehmern vorgebracht:
Das vorgestellte Konzept „Einkaufen unter dem Lichtdach“ stößt auf viel Anerkennung bei den anwesenden Anwohnern, Eigentümern und Geschäftsleuten. Das Büro Vogt & Partner wird die Anregungen und Bedenken in der weiteren Bearbeitung des Konzeptes zur Lichtgestaltung in der Rheinstraße berücksichtigen.
Eine Umsetzung des Konzeptes noch in 2009 wäre auch im Hinblick auf die Weihnachtsbeleuchtung wünschenswert, ist aber abhängig von den bereitzustellenden Mitteln.
In einem Folgeworkshop am 15.01.08, 19:00 Uhr, in den Räumen der Freiwilligen Feuerwehr, Hardtstr. 5 wird es um die Gestaltung der Rheinstraße gehen.

Anfang Dezember hat das Backoffice vom Portal Mühlburg-Live damit begonnen, das Online-Angebot in unserem Stadtteil zu erfassen und dieses in den Bereich KAUFHAUS MÜHLBURG aufzunehmen. Bis Ende Dezember wird diese erste Phase abgeschlossen sein.
Im Anschluss wird dann der Aufbau des gemeinsamen eSHops für die Mühlburger Geschäfte stattfinden. Hierbei handelt es sich um ein Reservierungssystem für Produkte, die die Kunden online reservieren und vor Ort in den Geschäften bezahlen und abholen.
Wenn Sie Interesse haben, Produkte Ihres Hauses im KAUFHAUS MÜHLBURG vorzustellen, melden Sie es an die E-MAil-Adresse kaufhaus.muehlburg(at)latinstudio.de. Selbstverständlich können wir auch einen eigenen eShop für Ihr Geschäft mit einer großen Palette von Vorteilen einrichten.
Zum 1. Januar 2009 werden wir im KAUFHAUS MÜHLBURG unser eShop-Angebot veröffentlichen.

Der deutsche Einzelhandel profitiert deutlich mehr von französischer Kaufkraft als umgekehrt. Das ist eine der Kernaussagen der Studie „Deutsch-Französischer Handelsmonitor Oberrhein“, welche die Industrie- und Handelskammern Karlsruhe, Südlicher Oberrhein und Straßburg gemeinsam mit weiteren Partnern durchgeführt hat. Zudem ist ein intensiver Dialog mit Politik, Verwaltung und Wirtschaft wichtig, der die Belange der Verbraucher berücksichtigt. Hierzu liefert die Studie wertvolle Hinweise“, so Roland Fitterer (Vorsitzender Einzelhandelsausschuss der IHK Karlsruhe, Inhaber fitterer´s märkte EDEKA, Baden-Baden).
Die Ergebnisse wurden in der Straßburger Ecole Nationale d`Administration (ENA) der Öffentlichkeit vor etwa 140 Teilnehmern aus beiden Ländern vorgestellt. Nach der Studie geben Bewohner aus dem französischen Departement Bas-Rhin jährlich etwa 174 Millionen Euro in den Einzelhandelsschwerpunkten von Karlsruhe im Norden, über Baden-Baden, Offenburg, Kehl und Lahr bis Emmendingen im Süden aus.
Untenstehend die Präsentationen vom 5. November 2008 zum Download:
Präsentation von Gabriele Ostertag, Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH
Präsentation von Markus Wolff, IHK Karlsruhe
Quelle: IHK Karlsruhe

Zum 1. Januar 2009 wird die Abgeltungssteuer auf private Kapitalerträge eingeführt.
Sollte ein Konto/Depot zum Privatvermögen gehören, bittet Ihr Kreditinstitut um Mitteilung. Werden über das Konto/Depot neben den betrieblichen auch private Geschäftsvorfälle abgewickelt, muss eine eindeutige Zuordnung erfolgen, damit der Steuereinbehalt ab 2009 zutreffend erfolgen (private Einkünfte müssen über private Konten abgewickelt werden).
Quelle: Volksbank Karlsruhe

Das Factory Outlet Center (FOC), also das Markendorf in Roppenheim, wird derzeit gebaut und wird in absehbarer Zeit eröffnen. Für die Händler und Kommunen gilt es sich rechtzeitig zu positionieren und Strategien zu entwickeln, um auf badischer Seite als starke Wettbewer-ber aufzutreten.
Die IHK Karlsruhe veranstaltete deshalb gemeinsam mit dem Einzelhandelsverband Südba-den e.V. Mitte November ein Strategiegespräch mit Führungskräften der Banken und Spar-kassen, Wirtschaftsförderern der Städte Baden-Baden, Rastatt, Gaggenau und Gernsbach sowie Vertretern von Interessengemeinschaften dieser Städte. Die Veranstaltung sensibili-sierte die Teilnehmer über mögliche Auswirkungen der FOC Eröffnung im Oktober 2010 und regte den regelmäßigen Gedankenaustausch zwischen den Akteuren an, damit gemeinsame Strategien im Vorfeld der FOC-Eröffnung erarbeitet werden können.
Manfred C. Noppel (Hauptgeschäftsführer Einzelhandelsverband Südbaden) stellte die Rah-mendaten des FOCs vor. Der Investor Freeport rechne mit 70-80 % der Umsätze aus Deutschland, Das Einzugsgebiet umfasst nach Aussagen von Freeport einen Radius von rund 50 km. Der Investor Freeport ist gleichzeitig Entwickler und Betreiber des FOC.
Roland Fitterer (Vorsitzender IHK Einzelhandelsausschuss) schlug einige Strategien vor, mit denen sich die betroffenen Kommunen und Händler bereits jetzt rüsten sollen. Wir müssen das Stadtmarketing der Kommunen in der Region Baden stärker vernetzen. Zudem sind ge-eignete Maßnahmen zugunsten eines attraktiven Branchenmix in der Innenstadt zu ergrei-fen. Wichtige Anhaltspunkte, um die Einzelhandelsstandorte zu stärken, liefern die Ergebnis-se aus dem ŽDeutsch-Französischen Handelsmonitor OberrheinŽ. Diese Erkenntnisse gilt es zu nutzen", regte Fitterer an. (Anm. d. Red.: Siehe Artikel in diesem IHK-Handelsnewsletter)
Robert Quase (Ortsvorsteher Einzelhandelsverband Baden-Baden) schlug zusätzlich einen neuen Fond bei den Banken und Sparkassen vor, aus dem im ersten Jahr nach der FOC-Eröffnung zinsgünstige Darlehen an betroffene Einzelhändler gewährt werden können. Das erste Jahr ist das schwierigste Jahr, danach relativiert sich der Reiz des neuen allmählich wieder", so Quase.
Ergänzend zu den präventiven Vorschlägen informiert Sonja Smasal (IHK Karlsruhe) über das Angebot Krisenmanagement - Runder Tisch". Der Runde Tisch ist ein Gemeinschafts-projekt der IHK Karlsruhe, der Handwerkskammer Karlsruhe und der KfW Mittelstandsbank. Das Krisenmanagement soll Unternehmen, die in Schieflage geraten sind, unterstützen, um sie zu retten und damit auch Arbeitsplätze zu sichern. Der eingesetzte unabhängige Projekt-betreuer erstellt eine Stärken- und Schwachstellenanalyse und versucht die Ursachen der wirtschaftlichen Schwierigkeiten herauszufinden und Lösungsansätze zu erarbeiten. Dieser Einsatz ist für das Unternehmen (mit Ausnahme der Fahrtkosten) kostenfrei.
Weitere Informationen:
www.freeportplc.com/roppenheim
Krisenmanagement - Runder Tisch
Quelle: IHK Karlsruhe

Mahlzeiten, die arbeitstäglich unentgeltlich oder verbilligt an die Arbeitnehmer abgegeben werden, sind mit dem anteiligen amtlichen Sachbezugswert nach der Sachbezugsverordnung zu bewerten.
Weitere Informationen zum Download:
Lohnsteuerliche Behandlung von unentgeltlichen oder verbilligten Mahlzeiten der Arbeitnehmer ab Kalenderjahr 2009 [PDF, 28 KB]
Kontakt
Referat für Bürgerangelegenheiten
Wilhelmstraße 97
10117 Berlin
E-Mail: buergerreferat(at)bmf.bund.de
Web: www.bundesfinanzministerium.de