Novavax-Impfangebot für alle offen

Ab Freitag, 4. März, starten Nuvaxovid-Impfungen im ECE Center. Am Donnerstag erwartet Karlsruhe die erste Lieferung des Impfstoffs Nuvaxovid. Damit können die Impfungen mit dem protein-basierten Impfstoff der Firma Novavax schon einen Tag früher starten als ursprünglich angekündigt. Die angekündigten Mengen ermöglichen zudem, den Impfstoff allen Interessierten anzubieten. Eine Priorisierung von Personen, die einer einrichtungsbezogenen Impfpflicht unterliegen, findet nicht statt. Alle Nuvaxovid-Impftermine können unter impfen-ka.de eingesehen und gebucht werden.

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Rathaus erstrahlt in blau-gelb - Stadt Karlsruhe zeigt Solidarität mit der Ukraine

Ein deutliches Zeichen der Solidarität mit den von den aktuellen Kriegsereignissen betroffenen Menschen in der Ukraine zeigt die Stadt Karlsruhe: Ab heute wird das Rathaus täglich in den Abend- und Nachtstunden mit den ukrainischen Nationalfarben blau-gelb angestrahlt. "Es ist uns wichtig, ein deutliches Zeichen der Unterstützung für die von Zerstörung, Leid und Vertreibung betroffenen Bürgerinnen und Bürger der Ukraine zu setzen", betont Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.

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Mehrere Kelleraufbrüche im Stadtteil Mühlburg

Insgesamt fünf Kellerabteile in zwei Mehrfamilienhäuser haben bislang unbekannte Täter vermutlich von Montag auf Dienstag in Mühlburg gewaltsam aufgebrochen.

In der Philippstraße gelangten die Diebe auf unbekannte Art und Weise in das Wohnhaus und begaben sich daraufhin in die Kellerräumlichkeiten. Hier traten sie zwei Holzverschläge auf und durchsuchten die darin befindlichen Kartonagen. Nach jetzigem Kenntnisstand machten sich die Eindringlinge ohne Beute aus dem Staub.

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Genehmigung mit Einschränkungen als Chance begreifen

Regierungspräsidium Karlsruhe bestätigt Gesetzmäßigkeit des Doppelhaushalts 2022 und 2023. Das Regierungspräsidium Karlsruhe (RP Karlsruhe) hat den Doppelhaushalt 2022/2023 der Stadt genehmigt. Die Kommunalaufsicht hat die Gesetzmäßigkeit bestätigt, die Genehmigung aber aufgrund der schwierigen Haushaltslage mit Einschränkungen erteilt.

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Rund 90 Tiere mit Vogelgrippe im Zoo Karlsruhe

Ausbruchsgeschehen in zwei von 25 Einheiten / Anlage bleibt weiter geschlossen. Es gibt mittlerweile rund 90 Fälle der "hochpathogenen aviären Influenza", auch bekannt als Vogelgrippe, im Zoo Karlsruhe. Dies wurde nach umfangreichen Beprobungen des Vogelbestands durch die Zootierärzte und Amtsveterinäre im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) bestätigt. Bei Wildvögeln ist die Situation hingegen schwer einschätzbar.

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Vogelgrippe bei Zootieren bestätigt

Weitere Tiere verstorben / Zoologischer Stadtgarten muss vorübergehend geschlossen werden.
Um eine Verschleppung der „hochpathogenen aviären Influenza“ innerhalb des Zoologischen Stadtgartens zu verhindern, schließt die Einrichtung ab Freitag, 4. Februar, vorübergehend ihre Tore.

Nachdem bei einem Graureiher in der Karlsruher Günther-Klotz-Anlage die als Geflügelpest oder auch Vogelgrippe bekannte Krankheit bestätigt wurde, steht nun fest, dass auch verstorbene Tiere im Karlsruher Zoo mit dem Virus infiziert waren. Das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) hatte heute zunächst drei Verdachtsfälle – zwei Hawaiigänse und ein Pelikan – bestätigt. Zwischenzeitlich sind weitere Tiere verstorben. Dabei handelt es sich um zwei weitere Pelikane aus der im Zoo gehaltenen Gruppe. Zudem wurden zwei Wildvögel, die sich auf dem Gelände des Zoos aufgehalten hatten, ebenfalls tot aufgefunden.

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Weiterhin Angebote für Impfwillige

Keine nächtlichen Ausgangsbeschränkungen mehr in Karlsruhe.
Seit einer knappen Woche entfallen die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen, die für ungeimpfte und nicht-genesene Personen seit 15. Januar in der Stadt und seit 21. Januar auch im Landkreis Karlsruhe galten. Dies ermöglichte das Land mit der Rückkehr in die Alarmstufe I und einer begleitenden aktualisierten Corona-Verordnung. In Kraft gesetzt wurden die von 21 bis 5 Uhr geltenden Ausgangsbeschränkungen, nachdem die 7-Tage-Inzidenz jeweils zwei Tage in Folge über dem Schwellenwert von 500 lag und die Alarmstufe II galt. Diese besteht nun nicht mehr und die neue Corona-Verordnung sieht als künftige Grenze für die Alarmstufe II eine 7-Tag-Inzidenz von 1.500 vor.

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Angriff auf Mann in der Straßenbahn

In der Nacht zum Samstag kam es zu einem Angriff durch mehrere männliche Personen auf einen 20-Jährigen in der Straßenbahnlinie S2.

Der Mann war gegen 01:55 Uhr mit der S2 in Fahrtrichtung Rheinstetten unterwegs. In der Yorckstraße stiegen vier bislang unbekannte Männer zu. Die jungen Männer wurden von zwei weiblichen Personen begleitet. Bereits vor der Haltestelle Entenfang soll es zu verbalen Streitigkeiten gekommen sein. Der Streit eskalierte, das Quartett griff den 20-jährigen Mann tätlich an und verletzte ihn leicht.

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Hochwasserschutz und Umgang mit Starkregenereignissen bleibt für Karlsruhe Daueraufgabe

Flussgebiet der Alb und kleine Gewässer in den Höhenstadtteilen als Arbeitsschwerpunkte identifiziert.
Der Klimawandel und daraus resultierende extreme Wetterereignisse sind in den letzten Jahren immer mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit getreten. Vor allem die schockierenden Nachrichten über die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal vom Juli 2021 haben deutlich gemacht, dass Hochwasserschutz und Umgang mit Starkregenereignissen zu den zentralen Aufgaben von Kommunen und Gebietskörperschaften zählen. Die Stadt Karlsruhe stellt sich schon seit vielen Jahren dieser Herausforderung. Zahlreiche Projekte wurden bereits umgesetzt, doch es gibt auch in Zukunft noch einiges zu tun.

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